18.9.: Atomkraft – Schluß jetzt! Kommen Sie zur Demonstration in Berlin
"Atomkraft – Schluss jetzt!": Das Motto der Demonstration am 18. September ist unmissverständlich. Zwei Drittel der Bevölkerung will keine Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke in Deutschland. Der BUND ruft gemeinsam mit anderen Gruppen zur Großdemonstration und Umzingelung des Regierungsviertels in Berlin auf. Seien Sie dabei! mehr
"Weichenstellung für eine zukunftsfähige Energiepolitik"
BUND zum Energiekapitel des Koalitionsvertrages
Als "Weichenstellung für eine zukunftsfähige Energiepolitik" wertete der nordrhein-westfälische Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) den heute vorgestellten Entwurf des Koalitionsvertrages. "Auch wenn sich die SPD mit der Abkehr von der klimaschädlichen Kohle teilweise sichtbar schwer tut, wird jetzt der Weg für die energiewirtschaftliche Erneuerung Nordrhein-Westfalens frei. Das schafft neue Arbeitsplätze und stärkt den Wirtschaftsstandort NRW", sagte Paul Kröfges, Landesvorsitzender des BUND. mehr
Eine umfassende Bewertung des Koalitionsvertrages finden Sie ...hier
"Aktionstag Verkehrswende" in Düsseldorf
Verkehrswende-Bündnis fordert radikales Umsteuern in Düsseldorf
Ein Aktionsbündnis aus BUND, attac, lokalen Bürgerinitiativen und Verbänden hat heute mit Demonstrationen und Aktionen für eine zukunftsfähige Verkehrspoltik in der Landeshauptstadt geworben. Mehrere Hundert Menschen nahmen an den Aktionen teil. mehr
Abenteuer mit Schönbär und Schwalbenschwanz
BUND-Exkursionen zu gefährdeten Schmetterlingen
Das kommende Wochenende steht ganz im Zeichen der Schmetterlinge: Im Rahmen seiner bundesweiten Kampagne „Abenteuer Faltertage“ veranstaltet der BUND Exkursionen in zwei der größten Schutzgebiete Nordrhein-Westfalens, um auf unsere gefährdeten Schmetterlingsarten und ihre Lebensräume aufmerksam zu machen. mehr
Massenprotest gegen Kohlekraftwerk in Krefeld
Ende der Einwendungsfrist / BUND warnt vor neuem energiepolitischen Fiasko / Auch Landesregierung in der Pflicht
Zum Ende der Einwendungsfrist gegen den Antrag der Trianel Kohlekraftwerk Krefeld Projektgesellschaft mbH & Co. KG zum Bau und Betrieb eines Steinkohlenkraftwerks in Krefeld-Uerdingen haben mehr als 22.000 Bürgerinnen und Bürger ihren Protest gegen das Vorhaben schriftlich bei der Bezirksregierung Düsseldorf eingereicht. Die Betroffenen unterstützten damit eine vom nordrhein-westfälischen Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) gemeinsam mit dem Niederrheinischen Umweltschutzverein (NUV) in Krefeld und der Duisburger Bürgerinitiative Saubere Luft initiierte Kampagne gegen das Vorhaben. Zugleich legte der BUND seine mehr als 300-seitige offizielle Stellungnahme zum Genehmigungsantrag vor. Der Umweltverband forderte die Bezirksregierung Düsseldorf auf, den Genehmigungsantrag wegen „zahlreicher unheilbarer Verletzungen des Planungs- und Umweltrechts“ zurückzuweisen. mehr
Hick-Hack um Dattelner Kraftwerks-Schwarzbau beenden
Bezirksregierung bestätigt Rechtswidrigkeit aller Teilzulassungen / Trotzdem darf teilweise weitergebaut werden / BUND reagiert mit Unverständnis
Der BUND sieht sich in der heutigen Entscheidung der Bezirksregierung Münster zum E.ON-Steinkohlekraftwerk in Datteln in seiner Einschätzung von der Rechtswidrigkeit aller Teilzulassungen erneut bestätigt. Auf „großes Unverständnis“ beim BUND stößt allerdings der Umstand, dass die Bezirksregierung trotzdem die Vollziehung der ausdrücklich als rechtswidrig erkannten 2. und 3. Teilgenehmigung zulässt. mehr
NRW braucht Neuanfang in der Energiepolitik
Kirchen, Entwicklungsorganisationen und Umweltverbände fordern den Stopp neuer Kohlekraftwerke / Klimaschutzgesetz für NRW bringt Ausweg aus der energiepolitischen Sackgasse von Schwarz-Gelb
Einen Neuanfang in der Energie- und Klimapolitik Nordrhein-Westfalens fordert anlässlich des heutigen Beginns der Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und Grünen die Klima-Allianz, ein breites Bündnis von über 100 Organisationen aus allen gesellschaftlichen Bereichen. mehr
„Fische können nicht in den Gerichtssaal spazieren“
Trianel Kohlekraftwerk Lünen vor dem Europäischen Gerichtshof / BUND nach mündlicher Verhandlung zuversichtlich
Der Rechtsstreit um das umstrittene Trianel-Kohlekraftwerk in Lünen fand heute vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxembourg seine Fortsetzung. Der EuGH muss klären, inwieweit Umweltverbänden wie dem BUND gemäß europäischem Recht ein vollumfängliches Klagerecht z.B. gegen Kohlekraftwerke zusteht. Nach der mündlichen Verhandlung vor dem EuGH ist der BUND optimistisch, dass Verfahren zu gewinnen. mehr
Neue E.ON-Pläne sollen Dattelner Kraftwerks-Schwarzbau retten
Skepsis beim BUND
Nach Medienberichten ist der Energiekonzern E.ON im Streit um das Kohlekraftwerk in Datteln angeblich bereit, den 180 Meter hohen Kühlturm abzureißen und auch weitere bauliche Veränderungen vorzunehmen, um den „Schwarzbau“ vor dem Totalabriss zu retten. Der von E.ON lancierte Vorschlag stößt beim nordrhein-westfälischen Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) auf „große Skepsis“. mehr
„Landwirtschaft muss dem Hochwasserschutz dienen“
Hochwasserschutz am Rhein
"Das Hochwasser an Oder und Weichsel muss Mahnung auch für Nordrhein-Westfalen sein, endlich den dringend erforderlichen Hochwasserrückhalt im Rheineinzugsgebiet zu forcieren“, forderte Paul Kröfges, NRW-Landesvorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Durch die Umverteilung landwirtschaftlicher Fördergelder müssten die Landwirte für Hochwasserschutzmaßnahmen gewonnen werden. mehr
Biologische Vielfalt in NRW schwindet nach wie vor
Internationaler Tag der Biodiversität am 22. Mai
Der nordrhein-westfälische Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) weist anlässlich des Internationalen Tags der Biodiversität auf den nach wie vor anhaltenden Schwund der biologischen Vielfalt in NRW hin. Von den etwa 40.000 bekannten Arten sei annähernd die Hälfte in ihrem Bestand gefährdet. mehr
Kohlekraftwerk Krefeld: BUND und Bürgerinitiativen starten Anti-Kraftwerks-Kampagne
Offenlegungsfrist hat begonnen
Der nordrhein-westfälische Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ruft gemeinsam mit dem Niederrheinischen Umweltschutzverein (NUV) und der Bürgerinitiative Saubere Luft die Bürgerinnen und Bürger in Krefeld, Duisburg und Umgebung auf, jetzt ihre Einwände gegen den umstrittenen Bau eines Kohlekraftwerks in Krefeld-Uerdingen vorzubringen. Dazu hat das Widerstandsbündnis eine breit angelegte Kampagne gestartet. mehr
BUND gegen Privatisierung von Staatswald
„Staatswald soll Wald der Bürger bleiben!“
Der nordrhein-westfälische Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) spricht sich gegen die vom Naturschutzbund Deutschland veröffentlichten Vorschläge aus, den Staatswald komplett zu privatisieren und in eine so genannte Bürgerwald-Aktiengesellschaft zu überführen. mehr
BUND stellt Ökozeugnisse für DirektkandidatInnen aus – 139 LandtagsbewerberInnen mit Note 1
Der BUND hat fünf Tage vor der Landtagswahl den Direktkandidatinnen und –kandidaten der großen Parteien Ökozeugnisse ausgestellt. Von 425 Kandidaten, die sich an einem entsprechenden Kandidatencheck beteiligt hätten, sei ein Drittel in zentralen Fragen der Umweltpolitik vollständig auf der Höhe der Zeit, sagte Paul Kröfges, BUND-Landesvorsitzender. 139 Direktkandidaten hätten gegen neue Kohlenkraftwerke, für den Stopp des Flughafenausbaus, für eine Landwirtschaft ohne Gentechnik und für den Stopp des Flächenverbrauchs votiert. Dazu hatten sie auch eine zusätzliche regionale Wahlkreisfrage im Sinne des BUND beantwortet. mehr
„Dattelner Kraftwerk jetzt offiziell beerdigen“
Kraftwerk Datteln: Teilgenehmigungen sind rechtswidrig - BUND begrüßt Entscheidung der Bezirksregierung
Der nordrhein-westfälische Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) begrüßte die heutige Entscheidung der Bezirksregierung Münster, den Antrag der E.ON Kraftwerke GmbH auf Weiterbau wesentlicher Teile des Kraftwerks Datteln zurückzuweisen. Mit der Entscheidung sei die Rechtsauffassung des BUND bestätigt worden, wonach die erteilten Teilgenehmigungen ausnahmslos rechtswidrig sind. Wegen des Wegfalls des Bebauungsplans ist zudem zu Recht auch der immissionsschutzrechtliche Vorbescheid für rechtswidrig erkannt worden. mehr
„Fünf Jahre Stillstand oder Rückschritt im Natur- und Umweltschutz“
Naturschutzverbände fordern radikale Kehrtwende
Eine „radikale Kehrtwende in der Natur- und Umweltschutzpolitik“ forderten die NRW-Landesverbände des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt (LNU) sowie des Naturschutzbund Deutschland heute in Düsseldorf. Nach „fünf Jahren Rückschritt in allen Feldern des Natur- und Umweltschutzes“ setzen die Verbände auf einen Politikwechsel. Gemeinsam repräsentieren BUND, LNU und über 400.000 Mitglieder in Nordrhein-Westfalen. mehr
Effektiver Klimaschutz für NRW - Klimaschutzgesetz jetzt!
Jetzt Appell unterzeichnen!
NRW ist bundesweites Schlusslicht beim Klimaschutz. Doch statt aktiv zu werden, macht die Landesregierung bisher Politik für die Energiekonzerne: Im Dezember strich die CDU-FDP-Mehrheit Klimaschutz-Vorgaben ersatzlos aus dem Gesetz - nur um das gerichtlich gestoppte Eon-Kohlekraftwerk zu retten. Eine neue Regierung muss nach der Wahl handeln: NRW braucht das Klimaschutzgesetz!
Für ein effektives und wirksames Klimaschutzgesetz für NRW!
Nanotubes: Kritik in BAYER-Hauptversammlung
Gefahrenpotential weitgehend unbekannt / Umweltverbände fordern öffentliches Genehmigungsverfahren
Coordination gegen BAYER-Gefahren und der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) kritisieren die Inbetriebnahme einer Produktionsanlage für sogenannte Carbon Nanotubes in Leverkusen. Die weltweit größte Anlage ihrer Art, die Ende Januar die Produktion aufgenommen hat, war von der Bezirksregierung Köln als „Versuchsbetrieb“ eingestuft worden und deshalb von einem Genehmigungsverfahren nach den Vorschriften des Bundesimmissionsschutzgesetzes befreit. mehr
BUND verklagt Laschet-Behörde
CDU-Minister zensiert Jugendarbeit / Garzweiler-Klimacamp der BUNDjugend wird stattfinden
Der nordrhein-westfälische Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat beim Verwaltungsgericht Düsseldorf Klage gegen den Landschaftsverband Rheinland als zuständige Stelle des Familienministeriums eingereicht. Hintergrund ist der von Familienminister Laschet veranlasste Widerruf der finanziellen Förderung des Klimacamps 2010 seiner Jugendorganisation, der BUNDjugend, am Rande des Tagebaus Garzweiler. Mit der Klage wehrt sich der BUND gegen die „unsinnige Unterstellung Laschets“, das Klimacamp 2010 sei eine Kampagne von Bündnis 90 /Die Grünen und der Verband missbrauche Mittel für Jugendarbeit zur Parteipolitik. mehr
Stadtwerke Düsseldorf beschließen Aus für Kohlekraftwerk
BUND und Bürgerinitiativen begrüßen Entscheidung / Wichtiges landespolitisches Signal
Als „großartigen Erfolg der Anti-Kohlekraftwerks-Bewegung und wichtiges landespolitisches Signal“ begrüßten der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und das Aktionsbündnis ASTR(H)EIN das heute vom Aufsichtsrat der Stadtwerke Düsseldorf AG beschlossene Aus für das geplante 400-Megawatt-Kohlekraftwerk in Düsseldorf. Wie die Stadtwerke soeben mitteilten, sollen - wie vom BUND lange gefordert – jetzt der Genehmigungsantrag zurückgezogen und stattdessen Planungen für ein wesentlich umweltfreundlicheres Gaskraftwerk mit Kraft-Wärme-Koppelung vorangetrieben werden. Dazu wollen die Stadtwerke einen dreistelligen Millionenbetrag in Erneuerbare Energien investieren. mehr
























