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Klimaalilianz-Demo gegen Kohlekraft 13. September 2009

     

Kohleboom

trotz

Klimakollaps

alle Infos [...hier]

 
Kohlekraft Nein danke!; Copyright: DJ/BUND
 
     
   
BUNDjahresbericht 2007
   
           
           
 

 

Neu:

NRWinfo Mai 2008

Schwerpunkt:

Biodiversität

  NRWinfo Mai 2008; Schwerpunkt: Artenvielfalt in NRW    
 
 

 

 

www.atomausstiegselbermachen.de

 

 

     

Feinstaub - die unsichtbare Gefahr

 

 
     

 

 

BUND-PROJEKTE

 
     
 

Aktionsbündnis "Sauberer Strom am Rhein"

Aktionsbündnis

 
 
 
 

BUND NRW Naturschutzstiftung

bund nrw naturschutzstiftung

 
 
 
 

Grüner Wall im Westen

GruenerWallimWesten_logo
 
 
 
   
 
BUND-Projekt Umweltbildung in der Offenen Ganztagsschule
 
     
   
 
 
 

Welter Bachtal

Welter Bach

 
 
 
 

Zukunftsfähige

Flächennutzung

 Zukunftsfähige Flächennutzung in NRW

 
 
 
 

Zukunft statt

Braunkohle

Zukunft statt Braunkohle

 
     
     

10.07.2008

 
PFT
 
     

"Zu spät, unvollständig":

Kritik an PFT-Sanierung

Angesichts der angekündigten Sanierung der mit PFT-kontaminierten Fläche in Rüthen kritisieren der BUND und Bündnis 90/ Die Grünen das verspätete und unzreichende Handeln des Umweltministers Uhlenberg. Jetzt müssten endlich alle 800 PFT-Verdachtsflächen konsequent angegangen werden.

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30.06.2008

3. Rahmenbetriebsplan für Tagebau Hambach

  Tagebau Hambach

Tagebau schädigt Allgemeinwohl

Der geltende Rahmenbetriebsplan für den Braunkohlentagebau Hambach ist bis zum 31. Dezember 2020 zugelassen. Jetzt hat die RWE Power der Bezirksregierung Arnsberg die zeitlichen und inhaltlichen Eckpunkte für den vorgezogenen 3. Rahmenbetriebsplan für die Fortführung des Tagebaus mitgeteilt.

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22.06. 2008

 
Niederrhein bei Rees; Foto: Google
 

Umweltverbände fordern restriktive landesplanerische Vorgaben

Kiesraubbau am Niederrhein stoppen

Anlässlich des Abgrabungs-Erörterungstermins zur 51.Änderung des Gebietsentwicklungsplanes in Wesel fordern die nordrhein-westfälischen Naturschutzverbände Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Naturschutzbund Deutschland (NABU) die Landesregierung auf, dem Kiesraubbau am Niederrhein durch restriktive landesplanerische Vorgaben ein Ende zu setzen.

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18.06. 2008

 
Wasseruhr; Foto: D. Jansen / BUND
 

Wichtige Entscheidung für Gebührengerechtigkeit und Umweltschutz

Rechtssicherheit bei der „gesplitteten Abwassergebühr“

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat die Beschwerde der Stadt Stadtlohn über die Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster vom 18.12.2007 zur verbindlichen Einführung der „gesplitteten Abwassergebühr“ zurückgewiesen. Damit ist das Urteil rechtskräftig und verpflichtet die Kommunen zur getrennten Berechnung des Abwassers aus Frisch- und Niederschlagswasser.

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16.06. 2008

Geplantes TRIANEL-Steinkohlekraftwerk in Lünen:

 
Klimakiller-Projekt in Lünen
 

BUND reicht Klage gegen Kraftwerk ein

Der nordrhein-westfälische Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat heute beim Oberverwaltungsgericht in Münster Klage gegen das geplante TRIANEL-Steinkohlekraftwerk in Lünen eingereicht. Die Klage richtet sich gegen den von der Bezirksregierung Arnsberg am 6. Mai erlassenen Vorbescheid und die 1. Teilgenehmigung für das im Lüner Stummhafen projektierte 750 Megawatt-Kraftwerk.

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02.06. 2008

 
Umweltzone
 

Ende der Offenlegungsfrist für Luftreinhalteplan Ruhrgebiet - Landtagsanhörung zu „Umweltzonen-Chaos“

Umweltzonenkonzept der Landesregierung gefährdet Bevölkerung

„Als fatalen Rückschlag für die Luftreinhalteplanung“ wertet der nordrhein-westfälische Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) den Verzicht der Landesregierung auf eine regionale Umweltzone Ruhrgebiet. Anlässlich der morgigen Landtagsanhörung und dem Ende der Offenlegungsfrist für die Luftreinhalteplan-Entwürfe fordern die Umweltschützer einen umfassenden Schutz der Bevölkerung vor Feinstaub und Stickstoffdioxid.

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30.05.2008

  COP9  
  Feldhamster; Foto: M. Sattler  

Bewahrung der Artenvielfalt bleibt Stiefkind der NRW-Politik – Rote Listen werden immer länger

Einen „ernüchternden Widerspruch zwischen Anspruch und Wirklichkeit der NRW-Artenschutzpolitik“ beklagt der nordrhein-westfälische Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zum Abschluss der UN-Naturschutzkonferenz. Während Umweltminister Uhlenberg die vermeintlichen Erfolge seiner Naturschutzpolitik lobt, werden die Roten Listen der gefährdeten Arten und Lebensräume in Nordrhein-Westfalen immer länger.

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22.05.2008

  COP9  
  Der BUND-Bundesvorsitzende Prof. Hubert Weiger informiert am Rande des Tagebaus Hambach; Foto: BUND  

UN-Naturschutzkonferenz in Bonn: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Energiegewinnung contra Naturerbe – Wie die Braunkohle eine ganze Region zerstört

Die Politik des Gastgebers der 9. Vertragsstaatenkonferenz zur Konvention über die biologische Vielfalt wird von einer ernüchternden Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit geprägt. Während weltweit für den Erhalt der Biodiversität geworben wird, sieht die Realität vor Ort in Deutschland und insbesondere in Nordrhein-Westfalen verheerend aus. Nirgendwo sonst werden die deutschen Defizite im Bereich des Biotop- und Artenschutzes so deutlich, wie bei der Gewinnung der Braunkohle. So wird mit dem "Hambacher Forst" ein Waldgebiet von europaweiter Bedeutung für den Naturschutz durch den Tagebau Hambach zerstört.

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12.05.2008

  BUND gegen Gentechnik in der Landwirtschaft  

Tausende demonstrierten am 12. Mai in Bonn:

Gentechnik-Demo und Festival „Für biologische Vielfalt – regional, fair, gentechnikfrei!“

Heute begannen in Bonn zwei wichtige Konferenzen der Vereinten Nationen (UN). Regierungsdelegationen aus aller Welt werden dort über die globale Biodiversität, über die Kontrolle des Saatgutes und der genetischen Ressourcen verhandeln. Es wird auch diskutiert werden, weltweite Mindeststandards für den Umgang mit gentechnisch veränderten Organismen (GVO) und die Haftung für Gentechnik-Schäden aufzustellen. Jetzt geht es um unsere Äcker! Gemeinsam mit anderen Organisationen und Verbänden rief der BUND deshalb zu einer internationalen Kundgebung und dem anschließenden Festival der Artenvielfalt auf. Mehrere tausend Menschen folgten der Einladung und demonstrierten heute gegen die "grüne Gentecnik" und den Erhalt der Biodiversität.

...Bilder von der Demo

     
   

30.04.2008 

Energie- und Klimaschutzstrategie der Landesregierung

  Kraftwerk Frimmersdorf; Foto: D. Jansen/BUND  
     

BUND: „Heiße Luft und Schönrechnerei“

Mit heftiger Kritik reagierte der nordrhein-westfälische Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) auf die heute vorgestellte Energie- und Klimaschutzstrategie der Landesregierung. Das Konzept beinhalte neben einigen positiven Ansätzen vor allem viel heiße Luft. Insbesondere der darin vorgesehene Neubau von 12 Kohlekraftwerken könne nur durch massive Schönrechnerei als zentraler Beitrag für den Klimaschutz ausgegeben werden.

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